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Recent Articles

9
Aug
2011

Lesung im Café Anno

Am 18. September um 20:00 lese ich gemeinsam mit Ulrike Schmitzer im Cafe Anno . Ulli liest aus ihrem Roman “Die falsche Witwe”, ich lese “Milena”, einen Text, dessen Grundzüge letztes Jahr bei Georg Klein enstanden sind.

8
Nov
2010

Seminar mit Keith Cunningham

Am 26. und 27.11. besuche ich das vom Drehbuchforum initiierte Seminar mit Keith Cunningham – es geht um Stoffentwicklung, das Vermeiden von Fehlern und überhaupt die Arbeit am Drehbuch…

27
Apr
2010

Zeltfest

entstanden in einer Schreibwerkstatt mit Georg Klein, April 2010

Wenn ich mich gut festhalte beim Vorbeigehen, falle ich auch nicht um. Die Plastiktischtücher sind nass vom Bier und vom Wein, schon beim Draufstellen auf die Tische tropfen die Gläser, beim Trinken tropfen sie noch mehr und immer taucht man seine Ärmel ein, strickt sie auf, damit man nicht jedes Mal die Feuchtigkeit spürt wenn man sich bewegt. Read moreRead more

24
Mar
2010

Schreibwerkstatt mit Georg Klein

Wieder einmal Langschlag. Diesmal ist es Georg Klein, der von 15. – 18. April mit uns über “Anfänge” spricht. Es geht darum, wie man einen Roman beginnt, wie man den “Erzählraum” aufmacht und wie man selbst-auferlegte Barrieren sprengt…

9
Jun
2009

Finale – Der erste Geburtstag naht

Das Baby und den Alltag schaukeln – 9. und letzter Teil. Original veröffentlicht in der Zeitschrift beziehungsweise des Instituts für Familienforschung

Meine Kolumne sei abschreckend, sagt mir eine Freundin, die ich als Karrierefrau bezeichne. Abschreckend, wenn man sich – so wie sie – überlegt, ob man mit 37 nicht doch ein Kind bekommen sollte. Read moreRead more

28
Apr
2009

Die Qual der Wahl

Das Baby und den Alltag schaukeln, Teil 8. Original veröffentlicht in der Zeitschrift beziehungsweise des Österreichischen Instituts für Familienforschung

Ab September werde ich wieder auf Teilzeit-Basis arbeiten gehen, da die gewählte Kindergeld-Variante zu Ende geht. Die Betreuungsoptionen für 15 Monate alte Babys sind vielfältig. „Wofür hast du dich entschieden?“, frage ich eine Freundin, die im Juni wieder arbeiten wird. „Entschieden?“ sagt sie, „Wir sind hier südlich von Wien. Du musst nehmen was du kriegen kannst!“ Read moreRead more

21
Apr
2009

Bleib uns treu

entstanden in einer Schreibwerkstatt mit Margit Schreiner am 18.04.2009

Bleib uns treu“, hat er gesagt und dass er hofft, ich würde nach ein paar Tagen Allein-Sein nicht ein anderes Leben dem unseren vorziehen. „Bleib uns treu“, hab ich gehört und mich geärgert wieso ich untreu sein sollte bei einem Wochenende in der Schweiz. Wieso er noch immer die alten Geschichten im Kopf hatte. Read moreRead more

7
Apr
2009

Zeit zu dritt

Das Baby und den Alltag schaukeln, Teil 7. Original veröffentlicht in der Zeitschrift beziehungsweise des Österreichischen Instituts für Familienforschung

„Seit unser Kleiner auf der Welt ist, schläft der Papa im Wohnzimmer“, berichtet mir eine Freundin. Weil er in der Früh aufstehen muss. Der Arme. Muss in der Früh aufstehen und arbeiten. Mama und Baby hingegen können weiterschlafen. Überhaupt ist es für die Papas eine ziemliche Doppelbelastung – untertags die Arbeit und abends das Baby, – während wir Frauen nur auf die Kleinen schauen müssen. Und das bisschen Haushalt, aber das geht ohnehin nebenbei, weil frau ja zuhause ist. Read moreRead more

24
Mar
2009

Schreibwerkstatt mit Margit Schreiner

Autobiographisches Schreiben – 99% ist erfunden, 99% ist wahr, sagt Margit Schreiner dazu. In Langschlag ist sie von 16. bis 19. April und lässt uns uns selbst beobachten und beschreiben..

9
Mar
2009

Akademikerinnentalk

Das Baby und den Alltag schaukeln, Teil 6. Original veröffentlicht in der Zeitschrift beziehungsweise des Österreichischen Instituts für Familienforschung

„Sag“, fragt mich eine gute Freundin, deren Tochter einen Monat vor Ivalina auf die Welt gekommen ist, „glaubst du, können wir überhaupt noch ein vernünftiges Gespräch abseits vom Babyalltag führen?“ Nein, das glaube ich nicht. Wie auch, wir beschäftigen uns rund um die Uhr mit unseren Kleinen und deren Anliegen. Schlafen, wenn sie schlafen, plappern nach, was sie plappern, und gehen dann außer Haus, wenn es in ihren Rhythmus passt und wenn die Hausarbeit erledigt ist. Read moreRead more